Viva la France! Unsere Reise mit der Seine Comtesse führte uns von Paris nach Rouen und weiter bis zur Mündung der Seine nach Le Havre. Von dort ging es wieder zurück nach Paris. Die Rückfahrt flussaufwärts verlief vergleichsweise gemächlich mit Halt in Caudebec-en-Caux, Rouen, Vernon und Conflans-Sainte-Honorine.
Natur und Kultur
Wir empfanden die Schiffsreise auf der Seine in vielerlei Hinsicht abwechslungs- und erlebnisreich. Auf dem Ausflugsprogramm stand die Küste der Normandie mit der Hafenstadt Le Havre sowie den Fischerorten Honfleur und Étretat.
Dann ging es mit dem Bus zur Straße der normannischen Abteien mit Besuch des ehemaligen Klosters Saint-Georges-de-Boscherville und den Ruinen des Benediktinerklosters Jumièges. Es folgte ein Höhepunkt der Reise: der Besuch des Wohnhauses von Claude Monet in Giverny mit Seerosenteich und üppig blühendem Garten.
Geradezu blaublütig fühlten wir uns dann im Schloss Chantilly (deutsch: Sahne) und last but not least erwartete uns die Hauptstadt Paris mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten.
Auch die Seine ist weit mehr als eine reine Wasserstraße. Die Landschaft präsentiert sich reizvoll und vielfältig. Zwar wurde der Fluss für die Schifffahrt ausgebaut und begradigt, aber ein Teil der großen Mäander mit naturnahen Uferzonen ist erhalten geblieben. Auch die majestätischen Kreidefelsen an der Küste und entlang des Flusses sorgen für ein beeindruckendes Naturpanorama. Es hat uns so gut gefallen, dass wir viel zu viele Fotos geknipst haben, die wir nicht alle in diesem Beitrag unterbringen können. Daher gibt es jetzt auch zu unserer Reise mit der Seine Comtesse einen Themenschwerpunkt auf unserer Instagramseite .

Buchung, An- und Abreise
Reisen mit dem Schiff Seine Comtesse werden von Nicko Cruises angeboten. Auf Wunsch kann die Anreise gleich mitgebucht werden. Sie haben die Wahl zwischen Flugzeug oder Bus, der Sie sogar daheim abholt und bis zum Anleger bringt. Allerdings dauert die Busfahrt ziemlich lange. Unsere Tischnachbarn sind von Münster mit dem Bus angereist und waren zwölf Stunden unterwegs. Schneller geht es in den meisten Fällen mit der vielgescholtenen Bahn. Der ICE bzw. der TGV braucht von Stuttgart gut drei Stunden, der Eurostar von Köln dreieinhalb Stunden. Daher entschieden wir uns für den Zug und waren zwischen Stuttgart und Paris mit über 300 Stundenkilometern unterwegs.
Von Bahnhof Gare de l‘Est nutzten wir, wie waschechte Pariser, die Metro. Das Papierticket für den öffentlichen Nahverkehr wurde in Paris 2025 abgeschafft. Es gibt jetzt nur noch den aufladbaren Navigo Easy Pass. Diesen Pass können Sie am Automaten oder Schalter direkt am Bahnhof für zwei Euro erwerben und individuell mit Einzelfahrten oder Tagestickets aufladen. Weitere Infos zum Navigo Easy Pass finden Sie hier. Klingt easy, aber so einfach war es dann doch nicht. Hauptproblem: Die Pariser Metro verfügt nur über sehr wenige Rolltreppen. Sie müssen also Ihren Koffer treppauf und treppab schleppen. Bequemer ist ein Taxi.
Die Einschiffung beginnt erst um 16:00 Uhr. Wir hatten also viel Zeit und mussten uns nicht hetzen.

Es gibt verschiedene Anlegestellen, die je nach Verkehrslage, Feiertagen oder Veranstaltungen von Nicko Cruises genutzt werden. Wo genau das Schiff liegt, können Sie den Reiseunterlagen entnehmen. Wir starteten unsere Schiffsreise in der Nähe des Eifelturms von der Anlegestelle Javel Bas. Direkt gegenüber befindet sich die moderne Parkanlage André Citroen mit einer ganz besonderen Attraktion, einem riesigen Fesselballon, der eine Rundumsicht auf Paris aus 150 Metern Höhe ermöglicht.

Die Reise endete am Stadtrand von Paris, vor der Hochhauskulisse der modernen Büro- und Wohnstadt La Défense. Da in diesem weitläufigen Baukomplex, die Wege auf verschiedenen Ebenen verlaufen, war es mit Google-Maps schwierig, den Zugang zur Metrostation zu finden. Daher die Empfehlung: Lassen Sie sich von der Kreuzfahrtleitung den Weg erklären oder ein Taxi bestellen.
Eindrücke von unserem Schiff
Die Seine Comtesse ist ein elegantes, klassisches Flusskreuzfahrtschiff. Sie wurde 2001 gebaut und zuletzt 2019 komplett renoviert und modernisiert. Das Schiff bietet Platz für 150 Passagiere.
Die Kabinen verteilen sich auf drei Decks. Die günstigsten Kabinen mit halbhohen, nicht zu öffnenden Fenstern befinden sich auf dem Hauptdeck. Diese Kabinen sind mit 11 m² verhältnismäßig klein und verfügen über ein Sofa und ein Klappbett.
Mit Panoramafenstern, größer und luxuriöser sind die Kabinen auf dem Mittel- und dem Oberdeck. Dort befand sich auch unsere Kabine.
Obwohl die Renovierung schon ein paar Jahre zurück lag, wirkte die Kabinenausstattung neuwertig. Besonders gut gefiel uns das per Knopfdruck absenkbare Panoramafenster. Die Kabine hatte reichlich Schränke und Stauraum. Endlich einmal ein Schiff mit genügend Kleiderbügeln! Auch das moderne Bad hinterließ einen positiven Eindruck. Dabei möchte ich explizit den zusätzlichen Vergrößerungsspiegel hervorheben, den ich auf vielen Schiffen schmerzlich vermisse.
Was könnte noch besser sein? Zwei Steckdosen sind etwas wenig, denn die Zahl der technischen Geräte, die der Reisende mit sich führt, hat in den letzten Jahren explosionsartig zugenommen.

Sonnendeck mit Schachspiel
In den Kabinen befinden sich warme Wolldecken, um es sich draußen gemütlich zu machen. Die Seine Comtesse hat auf dem Sonnendeck keinen Pool, dafür ein XXL-Outdoor-Schachspiel sowie reichlich Stühle und bequeme Liegen. Allerdings war es Anfang Mai noch recht kühl und gelegentlich auch nass, so dass die meisten Gäste sich lieber im Salon aufhielten.
Willkommen im Salon
In Flussschiffen befindet sich der Salon meistens direkt über dem Restaurant. Das ist hier anders. Den Salon finden Sie im Vorderteil, das Restaurant im Heckbereich des Schiffes.
Der Salon ist in verschiedene Sitzbereiche gegliedert, mit leichten Sesseln, kleinen Sofabänken und runden Tischen. Im Vorderbereich befindet sich als Lichtquelle und Blickfang eine mit Paris-Motiven gestaltete Deckenrotunde mit Oberlicht.

Eine große Bar bietet ein breites Getränkeangebot. Die aktuellen Getränkepreise 2026 finden Sie auf der Webseite von Nicko Cruises.
Im Salon wird nachmittags Kaffee und Kuchen und mittags ein leichter Lunch in Buffetform angeboten. Dazu gehören Salat, eine Tagessuppe, ein Nudelgericht und ein Dessert.
Kulinarik auf der Seine Contesse
Wer lieber im Restaurant mit Bedienung speist, kann dort ein 3-Gang-Mittagessen genießen. Das Abendessen ist aufwändiger: Auf der Dinnerkarte steht ein Menü mit 4 bis 6 Gängen. Angebot und Qualität der Speisen entsprechen einem gutbürgerlichen Restaurant. Sowohl mittags als auch abends kann der Gast beim Hauptgang zwischen einem Fleischgericht, Fisch oder einer vegetarischen Mahlzeit wählen.
An drei Abenden wurde etwas Besonderes geboten: Den Anfang machte der französische Abend mit einem 6-Gänge-Menü. Als Hauptgang standen vier Gerichte alternativ auf dem Speiseplan: Lachsforelle, Entenkeule, Ratatouille Strudel und Rindersülze.
Am nächsten Abend folgte ein Dinner inspiriert von Fernsehkoch Johann Lafer, der seit 2025 als offizieller Genussbotschafter von Nicko Cruises firmiert. Das 4-Gänge-Dinner à la Johann Lafer hat ein wenig enttäuscht, denn als Hauptgang gab es keine Wahlmöglichkeit, sondern nur Schweinfilet mit einer Kräuterkruste, die leider nicht knusprig, sondern eher sandig war.
Der kulinarische Höhepunkt der Reise war das Gala-Abschiedsmenü. Es endete mit der traditionellen Eisparade, einem Aufmarsch des gesamten Küchenteams mit Eistorten. Allerding wurde dieses Jahr erstmalig auf Wunderkerzen verzichtet. Der Schock über die Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana war der Auslöser für diese Veränderung.
Musikalisches Unterhaltungsprogramm
Es gibt gute und weniger gute Alleinunterhalter. Mit dem slowakischen Künstler Ivan Virag landete der Reiseveranstalter einen Glücksgriff. Virags Musikprogramm war eine echte Bereicherung. Dabei überzeugte der Bordmusiker nicht nur auf dem Tasteninstrument, sondern auch als Akkordeonspieler.
Musikalische Höhepunkt der Reise und des französischen Abends war allerdings ein Chanson-Konzert mit Gastauftritt des Sängers Fabrice Thierry und seinem musikalischen Begleiter Bruno Harel. Ein Konzert, das man sich nicht entgehen lassen sollte!
Seine-Reise in drei Varianten
Die Flusskreuzfahrt von Paris nach Le Havre bietet Nicko Cruises in drei Varianten an: Die Basis-Variante nennt sich „Romantische Seine“. Zum Reisepreis kann auf Wunsch ein Paket mit vier Ausflügen hinzugebucht werden. Darüber hinaus werden auf dem Schiff weitere Exkursionen angeboten. Bei der Variante „Auf den Spuren der Impressionisten“ ist ein Ausflugspaket bereits im Reisepreis inkludiert. Der Focus dieses Themenpakets liegt auf Leben, Werk und Motive der Impressionisten.
Die dritte Variante „Zauber der Seine und Schlösser der Loire“ entspricht der Basis-Variante plus einer dreitägigen Busreise zu den Schlössern der Loire mit einem abwechslungsreichen Besichtigungsprogramm.
Mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.
Wir hatten die Variante „Romantische Seine“ gebucht und an den meisten Ausflügen – zum Teil auch aus dem Themenpaket „Impressionisten“ – teilgenommen. Die Ausflüge waren ausnahmslos gut organisierte und die Qualität der deutschsprachigen Führungen überzeugte. Als komfortabel erwies sich das speziell für Reisegruppen entwickelte Audiosystem.

Rouen: Richard Löwenherz, Jeanne d’Arc und die Impressionisten
Unser erster Ausflug bestand aus einer Stadtführung in Rouen. Die „Stadt der 100 Kirchtürme“, wie Rouen häufig genannt wird, ist untrennbar mit dem Schicksal der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc verbunden. Hier wurde sie verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Unser Rundgang führte uns zuerst zur Kathedrale. Hier soll in einem Steinsarg das Herz von König Richard Löwenherz liegen. Dann ging es zu Fuß weiter zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, sowie zum Museum der Schönen Künste, das eine der größten und bedeutendsten Impressionismus-Sammlungen Frankreichs beherbergt.
Le Havre und die Küstenorte Honfleur und Étretat
Unser Schiff verließ Rouen am späten Abend und wir erwachten am nächsten Morgen an der Seine-Mündung im Hafen von Le Havre.
Von dort fuhren wir mit dem Bus zum Fischerort Honfleur mit einem alten, malerischen Hafenbecken, vielen Fachwerkhäusern, Galerien und Antiquitätengeschäften. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist jedoch die zweischiffige Église Sainte-Catherine. Sie ist die größte Holzkirche Frankreichs.

Am Nachmittag stand ein zweiter Ausflug auf dem Programm. Zuerst ging es in das Stadtzentrum von Le Havre. Dort beeindruckte uns die Nachkriegsarchitektur des legendären Architekten Auguste Prennet. Seine wohlproportionierten Bauten basieren auf normierten Elementen aus Stahlbeton, die einen schnellen Wiederaufbau der im Krieg weitgehend zerstörten Stadt ermöglichten. Auch die moderne St. Joseph Kirche ist eine Betonkreation von Auguste Prennet. Mit ihrem 107 Meter hohen Turm gilt sie als Wahrzeichen der Stadt. 2005 erklärte die UNESCO das Bauensemble von Prennet in Le Havre zum Weltkulturerbe. Nach unserer kurzen Stadtbesichtigung fuhren wir nach Étretat. Dieser Ort ist vor allem für seine Steilküste bekannt, die in ihrer ungewöhnlichen Form an einen Elefantenkopf mit Rüssel erinnert.
Giverny – Kunst und Blumenpracht
Die nächste Station auf unserer Schiffsreise war die Ortschaft Caudebec-en-Caux, bekannt vor allem für die spätgotische Kirche Notre-Dame und dem Haus der Tempelritter aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Unser Busausflug führte uns zum ehemaligen Kloster Saint-Georges-de-Boscherville mit einem gut erhaltenen Kreuzgang und gepflegter Gartenanlage. Danach ging es zu den Ruinen der in den Religionskriegen weitgehend zerstörten Benediktinerabtei Jumièges.
Ein echtes Highlight erwartete uns am nächsten Tag. Nur fünf Kilometer von unserer Anlegestelle in Vernon entfernt, liegt die kleine Ortschaft Giverny. Dort befindet sich das ehemalige Wohnhaus von Claude Monet mit einem herrlichen Garten und dem vom Künstler in vielen Gemälden festgehaltenen Seerosenteich.
Giverny ist eine der wichtigsten Touristenmagnete der Normandie. Hier treffen sich Kunstliebhaber, Verehrer des Impressionisten Claude Monet, Botanik- und Gartenfreunde. Die Gärtner von Giverny erschufen einen zauberhaften Ort, der die Besucher aus aller Welt sichtlich begeistert. Anfang Mai ist die Tulpenblüte weitgehend vorbei. Jetzt dominieren Iris, Lilien, Zierlauch, Akelei und frühe Rosen das Blütenbild. Auch das Wohnhaus, in dem Monet bis zu seinem Tod mit seiner zweiten Ehefrau und acht Kindern lebte, macht trotz gewaltigem Publikumsandrang einen sehr gepflegten Eindruck. Siehe dazu auch unsere Fotos und Videos auf Instagram.
James-Bond-Drehort Chantilly
Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise war der Besuch von Chateau Chantilly. Dieses von Touristen und Einheimischen gut besuchte Wasserschloss kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken: ursprünglich eine mittelalterliche Festung, dann umgebaut zum Renaissanceschloss, im Zuge der Französischen Revolution weitgehend zerstört und von Herzog von Aumale Ende des 19. Jahrhunderts im Stil des Historismus wiederaufgebaut. Herzog von Aumale vermachte das Schloss Chantilly samt seiner umfangreichen Kunstsammlung dem Institut de France. Gemäß seinem Testament dürfen die Kunstwerke heute weder verkauft noch verliehen werden. Das bedeutet, dass die Kunstschätze und erlesenen Gemälde, darunter auch Werke z. B. von Sandro Botticelli und Raffael nur hier und sonst nirgendwo besichtigt werden können.
Heute ist Chantilly nicht nur ein kulturelles Zentrum, sondern auch die unbestrittene Hauptstadt des französischen Pferdesports. Die historische Rennbahn liegt direkt neben dem Schloss. Hier finden jährlich etwa 45 Renntage statt.
Auch für Fans von James Bond, Agent 007, ist das Schloss ein Begriff. Denn dort wurden 1984 einige Szenen des Bond-Films „Im Angesichts des Todes“ mit Roger Moore und Grace Jones gedreht.
Ausklang in Paris
Am Ende der Reise verbrachten wir einen Abend und einen ganzen Tag in Paris. Auf dem Ausflugsprogramm stand ein Stadtrundfahrt mit Spaziergang im Jardin du Luxembourg sowie kurze Fotostopps am Eifelturm und am Invalidendom.

Nach dem Mittagessen ging es dann zum ehemaligen Künstlerviertel Montmartre. Am Place Blanche, gegenüber dem weltweit bekannten Revuetheater Moulin Rouge, hält eine kleine Bimmelbahn, die den Montmartre-Berg hinauf zuckelt. Wir konnten uns also den Fußweg ersparen und fuhren vorbei am Cimetière de Montmartre mit den Grabstätten u.a. von Heinrich Heine, Emil Zola, Jacques Offenbach, Edgar Degas und dem Filmregisseur François Truffaut. Oben auf dem Berg erwartete uns die Basilika Sacre Coeur mit ihrer großen Freitreppe, die romanische Pfarrkirche St-Pierre de Montmartre, viele Restaurants, Verkaufsstände und Straßenporträtmaler.

Empfehlung – weniger ist manchmal mehr
Wir haben zwar an fast allen Ausflügen teilgenommen, aber raten Ihnen, es ruhiger angehen zu lassen. Es sollte auf jeden Fall genug Zeit für Muße und Erholung bleiben. Wenn Sie gut zu Fuß sind, können Sie z.B. die beiden Städte Rouen und Le Havre auf eigene Faust kennenlernen. Auch die Orte Caudebec-en-Caux, Vernon oder Conflans-Sainte-Honorine eigenen sich für einen Spaziergang mit französischem Flair. In Paris bietet es sich an, eine Tageskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel oder ein Ticket für einen Hop-on-Hop-off-Bus zu kaufen.
Für Ihre Reise und speziell für individuelle Landgänge empfehlen wir den Reiseführer „Paris“ von Ralf Nestmeyer mit Tourenvorschlägen, übersichtlichen Stadtplänen und einem Metroplan. Für die Ziele in der Normandie hatten wir uns den übersichtlichen und gut geschriebenen Reiseführer „Normandie“, ebenfalls von Ralf Nestmeyer, aus der Reihe „individuell reisen“ besorgt. Mit diesen Reiseführern aus dem Michael Müller Verlag erhalten Sie auch einen Freischaltcode für die mmtravel-App.
Hilfreich sind auch die kleinen Übersichtspläne auf dem jeweiligen Tagesprogramm. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die Kreuzfahrtleitung oder das Rezeptionsteam.
Als Entscheidungshilfe findet am Anfang der Reise eine Informationsveranstaltung über das geplante Ausflugsprogramm statt. Uns persönlich gefielen besonders die Ausflüge zum Monet-Haus in Giverny, Schloss Chantilly und der Fischerort Honfleur.
Zum Schluss noch Randnotizen und Skurriles aus unserem Fototagebuch. Wenn Sie noch mehr Fotos und Schnappschüsse sehen möchten, dann freuen wir uns über Ihren Besuch auf unserer Instagramseite.



















































































